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Einladung an Steinmeiers Kaffeetafel

Fünf Leser oder Leserinnen aus Baden-Württemberg konnte die Stuttgarter Zeitung, die einzige aus Baden-Württemberg, zu einem Gespräch mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Berlin einladen, anlässlich 70 Jahre Grundgesetz, dem Geburtstag unserer Verfassung.

Der Bundespräsident wollte dies mit 200 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland gemeinsam im Park von Schloss Bellevue mit einer Kaffeetafel feiern. Er wollte den Bürgern Gelegenheit geben Probleme, die sie sehen, anzusprechen, was gut und was schlecht läuft. Welche Ideen sie haben für die Zukunft. Er wünschte sich eine freie lebendige Debatte unter Bürgern und warb darum, dass längst nicht alle einer Meinung sein müssten.  Differenzen gehörten zu einer offenen Gesellschaft, so sein Fazit.
Voraussetzung, eine Einladung zu erhalten, war eine politische Meinung schriftlich an die Stuttgarter Zeitung zu schreiben. Der Andrang war enorm. Die CDU-Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Warmbronn wurde unter den 5 Leser und Leserinnen ausgewählt und durfte am 23. Mai 2019 an der Kaffeetafel unseres Bundespräsidenten im Park von Schloss Bellevue teilnehmen.
Dass dies ein besonderes Erlebnis war erklärt sich von selbst.
Anwesend waren der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Präsident des Bundestags Dr. Wolfgang Schäuble, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Dr. Andreas Voßkuhle und Bundesratspräsident Daniel Günther. Darüber hinaus wirkten als Moderatoren unter anderem der Vorsitzende des Zentralrats der Juden mit, Josef Schuster, der Regisseur Sönke Wortmann, der Blogger Sascha Lobo und die Fernsehmoderatorin Sandra Maischberger.
Bei schönstem Sonnenschein genossen die Gäste die Kaffeetafel. Die Diskussionen und Beiträge waren hervorragend und der Gesprächsstoff war unendlich. Nach der Kaffeetafel folgte ein Sektempfang, bei dem die Gäste Gelegenheit erhielten, sich mit allen Repräsentanten unseres Staates zu unterhalten. Die Beiträge und Anregungen der Bürger wurden sehr interessiert aufgenommen und als Hausaufgabe für ihre politische Arbeit mitgenommen.

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