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CDU begrüßt das Dienstjahr

In der Leonberger CDU gibt es Unterstützung für ein gesellschaftliches Dienstjahr

Der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Marcel Stütz sieht darin „keine verschwendete Lebenszeit. Vielmehr sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, ein wichtiger Wert und eben auch Ausdruck pflichtbewusster Staatsbürgerschaft.“

Ebenso sieht das der Chef der Jungen Union, Tobias List: „Ein Dienst für unser Land, ob bei der Bundeswehr, im Zivil- und Katastrophenschutz, sozialen oder kulturellen Einrichtungen stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und beeinflusst die Persönlichkeitsentwicklung.“

„Inwieweit ein solches Jahr verpflichtend eingeführt werden sollte, wird sich in der kommenden Debatte herausstellen“ erklärt List. „Ich persönlich halte es für sinnvoller, die Attraktivität der bisherigen Angebote massiv zu steigern, um so die jungen Leute freiwillig zu einem gesellschaftlichen Jahr zu bewegen.“ Stütz hingegen will eine Verpflichtung nicht ausschließen.

(slo). Beide Nachwuchspolitiker sind übrigens selbst ehrenamtlich engagiert. Der 31-jährige Stütz ist seit zwölf Jahren beim THW dabei. List ( 24) hat nach dem Abitur einen Bundesfreiwilligendienst in einer kulturellen Einrichtung absolviert.

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mit freundlicher Genehmigung der  Leonberger Kreiszeitung.

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