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Brigitte Schick erneut im Landesvorstand der Seniorenunion

Landestagung der Senioren Union in der Ettlinger Stadthalle

Die Kreisvorsitzende der Seniorenunion im CDU Kreisverband Böblingen und stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Brigitte Schick wurde mit einem herausragenden Ergebnis (1. von 12 Beisitzerposten) erneut zur Beisitzerin in den  neuen Landesvorstand bei der letzten Landestagung der SU in der Ettlinger Stadthalle gewählt.
Sie kann nun ihre Arbeit für die Senioren weiter auf Landesebene fortsetzen und ihre langjährigen Erfahrungen aus kommunalpolitischer Mandatsträgerschaft einbringen. Sie möchte die Politik zum Wohle von Jung und Alt auf Landesebene weiterhin  aktiv mitgestalten.
Nach dem Bericht des Landesvorsitzenden Rainer Wieland MdEP, der einen Rückblick auf die Arbeit des Landesverbandes gab und der Bestätigung der korrekten Kassenführung stand der Wahl des neuen Landesvorstandes unter sachkundiger Regie von Tagungsleiter Hans Rüdinger nichts mehr im Wege.
Rückblick, Ausblick, Diskussion und Neuwahl, das sind Stichworte, mit denen sich die Landesdelegiertenversammlung der Senioren-Union in der Ettlinger Stadthalle kurz beschreiben lässt. Rainer Wieland, Vizepräsident des Europaparlaments, wurde überzeugend im Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Der Bezirk Nord-Württemberg ist im neuen Landesvorstand sehr gut vertreten: gewählt wurden als stellvertretender Landesvorsitzender Claus Bernhold, die Schriftführerin Agnes Haas, der Mitgliederbeauftragte Bernhard Freisler und die Pressereferentin Reinhild Berger. Beisitzer aus Nordwürttemberg im Landesvorstand sind neben  Brigitte Schick
Dr. Winfried Breil, Hermann Freivogel, Johann Hoffer, Hans Köhler, Rosely Schweizer und Karl Wißkirchen. Dem Landesvorstand gehört Peter Grab zusätzlich in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender an. Mit großer Mehrheit wurden auch aus dem Bezirksverband vorgelegte Anträge angenommen, insbesondere das schon bei der Bezirksversammlung in Backnang verabschiedete Grundsatzpapier unter dem Titel „Politik mit und für Senioren“.
„Digitale Herausforderung - wissenschaftlich, ethisch, politisch“ – stand als Motto über der Gesprächsrunde unter Moderation von Susanne Wetterich, der Landesvorsitzenden der Frauen Union. Übereinstimmend war den Beiträgen von Ministerialdirigent Andreas Schütze, Amtschef im Innenministerium Baden-Württemberg, Prof. Dr. mult. Jivka Ovtcharova, Institutsleiterin KIT, Direktorin FZI – Karlsruher Institut für Technologie, Forschungszentrum Informatik und Johannes Bräuchle, Pfarrer in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Mitglied im EAK und im Kreisvorstand der Senioren-Union Stuttgart zu entnehmen, dass bei richtigem Gebrauch und Anwendung der Einzug der Digitalisierung in allen Lebensbereichen auch für die ältere Generation gewinnbringend sein kann. Zu Zurückhaltung oder Scheu bei der Anwendung von PC, Tablet oder Smartphone bestehe kein Grund.

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