CDU Kreisverband Böblingen

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Nikolausmarkt in Leonberg

Schon zur Tradition geworden ist es, dass die CDU am Nikolausmarkt auf dem
Leonberger Marktplatz einen Stand hat. Dort wurden - wie jedes Jahr
- Lose zu Gunsten des Hospiz an Mann und Frau gebracht. Über 500 Preise hatte
Gisela Ringeis zusammengetragen. Viel Prominenz half beim Verkauf der Lose am
ersten Adventswochenende. Unter anderem OB Schuler, Bernhard Bauer, Helmut
Noe, Dr. Quendt, Dr. Shih, der Leo-Center-Manager und und und.....
Und Gisela Ringeis lies es sich wieder nicht nehmen, 2 volle Tage am Stand
präsent zu sein.

Elke Staubach

Dr. Vonderheid im Einsatz beim Losverkauf und Gisela Ringeis

Führung durch "Die Welt der Kelten"

Einen Ausflug in die Welt der Kelten unternahmen rund 20 Mitglieder des CDU-
Stadtverbands Leonberg und interessierte Gäste auf Initiative der Vorsitzenden des
CDU-Stadtverbands Leonberg, Sabine Kurtz MdL.
 
In der Ausstellung "Die Welt der Kelten – Kostbarkeiten der Kunst" im Landesmuseum
Württemberg konnten sie hochkarätige Meisterwerke aus ganz Europa bewundern,
die von den Anfängen im 7. Jahrhundert v. Chr. bis zur Nachblüte in der irischen
Buchmalerei um 800 n. Chr reichen. In einer sehr interessanten und kurzweiligen
Führung erläuterte die Kunsthistorikerin Dr. Helga Müller-Schnepper einige
herausragende Exponate der Ausstellung. Dazu gehören u.a. die Ausstattung des
"Fürsten von Hochdorf“, einer der bedeutendsten Grabfunde der europäischen
Vorgeschichte, sowie der so genannte „Krieger von Hirschlanden“, die älteste
menschengestaltige Großplastik nördlich der Alpen. „Die Ausstellung zeigt
eindrucksvoll, welche prägende Kraft die keltische Kultur für die Kunst in Europa
hatte“, so Sabine Kurtz MdL.
 
Die Große Landesausstellung "Die Welt der Kelten. Zentren der Macht - Kostbarkeiten
der Kunst" ist noch bis zum bis 17. Februar 2013 in Stuttgart zu sehen. In der wohl
größten Keltenausstellung seit 30 Jahren werden mehr als 1.300 herausragende
Originalfunde und in Deutschland zum Teil noch nie gezeigte Einzelstücke in zwei
großen Themenblöcken präsentiert: Die Entwicklung der keltischen Zivilisation zeigt der
erste Themenblock „Zentren der Macht“ im Stuttgarter Kunstgebäude; auf die
keltische Kunst konzentriert sich der zweite Themenblock „Kostbarkeiten der Kunst“
im Alten Schloss. Für die jungen Besucher werden die Kelten im Kindermuseum Junges
Schloss wieder lebendig. Dort wird derzeit die Ausstellung „Tapfer, pfiffig, einfach
stark! Die Kelten im Jungen Schloss“ gezeigt.

 

Ernst Häbe erhält Bürgermedaille der Stadt Leonberg

Ernst Häbe, langjähriges CDU-Mitglied aus Gebersheim, erhielt für seine Gemeinderats- und Ortschaftsratstätigkeit Anfang November 2012 die Bürgermedaille der Stadt Leonberg. Von 1975 - 2009 gehörte er dem Leonberger Gemeinderat an. Außerdem wurde er ebenfalls ab 1975 in den  Gebersheimer Ortschaftsrat gewählt und das als Zugereister, der erst 1971 zugezogen war. Im Ortsteil Gebersheim fungierte er auch als stellvertretender Ortsvorsteher. Oberbürgermeister Bernhard Schuler  würdigte Ernst Häbe als einen Brückenbauer über Jahrzehnte. Er sei immer nah an den Menschen. Auch heute ist Ernst Häbe in Gebersheim noch aktiv und schmückt u.a. den Osterbrunnen.

Die Verleihung der Bürgermedaille fand im würdigen Rahmen im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Leonberg statt. Nur wenige Personen in Leonberg können sich mit solch einer Bürgermedaille schmücken, unter anderem Alwin Grupp, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU.

 

Bild und Text: Elke Staubach

 li. Ernst Häbe, re: OB Schuler

Herbstfest der CDU Warmbronn

Am 12. Oktober feierte der Ortsverein Warmbronn sein diesjähriges Herbstfest. Die Ortsvereinsvorsitzende Heidemarie Benz hatte in den von ihr wunderschön herbstlich dekorierten Saal des Evangelischen Gemeindehauses in Warmbronn eingeladen. Zahlreiche Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt.

 Bei guten Tropfen und köstlichem Gebäck ließ es sich herrlich diskutieren. Dr. Ulrich Vonderheid, zwischenzeitlich zum Ersten Bürgermeister Leonbergs gewählt, stellte mit den ihm eigenen launigen Worten die Schwerpunkte der Leonberger Stadtpolitik vor. Der Ortsverein freute sich besonders darüber, dass auch Oberbürgermeister Bernhard Schuler den Weg nach Warmbronn gefunden hatte und nach interessanten Gesprächen erst mit den letzten Gästen den Heimweg antrat.

Der Ortsverein konnte viele Mitglieder des Stadtverbands Leonberg und Gäste aus anderen Stadt- und Gemeindeverbänden begrüßen, darunter die Fraktionsvorsitzende Elke Staubach, den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Renningen Arno Pfleghar, den Vorsitzenden der Senioren-Union Dr. Eberhard Pflüger, den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Böblinger Kreistag Helmut Noë, den ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden von Leonberg Alwin Grupp, Stadträtin Christina Almert (Geschäftsführerin der Firma Bolay, Rutesheim), sowie viele Mitglieder des Ortsvereins Leonberg.

Ein besonderer Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, insbesondere der Ortsvereinsvorsitzenden Heidemarie Benz für den persönlichen Einsatz.

 

Prof. Hans-Joachim Hilbertz

Pressesprecher der CDU Warmbronn

 

 

Katastrophenschutzübung "Terremoto 2012" im Engelbergtunnel

Im Rahmen der Katastrophenschutzübung "Terremoto 2012" wurde am 1. November im Engelbergtunnel bei Leonberg der Ernstfall geübt. Rund 600 Einsatzkräfte von Feuerwehren, Sanitäts- und Rettungsdiensten sowie dem Technischen Hilfswerk aus den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg waren beteiligt. Als Beobachter nahmen u.a. die Leonberger Landtagsabgeordnete und CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sabine Kurtz MdL, der Erste Bürgermeister der Stadt Leonberg Dr. Ulrich Vonderheid, die Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion Elke Staubach, CDU-Gemeinderat Michael Moroff sowie der Sprecher für Feuerwehrangelegenheiten der CDU-Landtagsfraktion Konrad Epple MdL teil.

Für die Übung wurde der Tunnel auf der A81 am frühen Morgen von der Polizei für den Verkehr gesperrt und die Süd-Nord-Röhre durch ein inszeniertes Unfall-Szenario mit etwa 50 Fahrzeugen blockiert. Die Lage stellte sich wie folgt dar: Bei einem LKW platzte während der Durchfahrt ein Reifen. Der quer in der Mitte des Tunnels stehende LKW blockierte die Tunnelröhre, wodurch sich der rückwärtige Verkehr staute. Die Zugmaschine fing laut Einsatzszenario Feuer. Um den dadurch entstehenden Rauch realitätsnah zu simulieren, kam die größte Nebelmaschine Deutschlands zum Einsatz. Viele Menschen verletzten sich auf der Flucht oder wurden vom Rauch eingeschlossen und mussten durch die Rettungskräfte geborgen werden.

An den Tunneleingängen wurden zusätzlich Versorgungsstellen der Rettungsdienste eingerichtet, um die Verletzten vor dem Transport ins Krankenhaus umfassend versorgen zu können.

"Die durch das Regierungspräsidium angeordnete Katastrophenschutzübung war sehr beeindruckend und hat gezeigt, dass die Kooperation zwischen den  unterschiedlichen Rettungs- und Hilfsorganisationen hervorragend funktioniert", so Sabine Kurtz MdL.

 

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